Wer ist alphaTeam?

alphaTeam ist ein Team zusammengesetzt aus Führungspersönlichkeiten mit einer fächerübergreifenden Arbeitsweise von mehreren unabhängigen Einzelwissenschaften. Wir sind interdisziplinär ausgerichtete Prozess- und FachberaterInnen und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Einzelpersonen, Teams, Unternehmen und Organisationen bei unterschiedlichen Veränderungsvorhaben zu begleiten.

Wie wir auf den Namen „alphaTeam“ kommen?

Alpha ist der erste Buchstabe des griechischen Alphabets, daher steht Alpha für „Anfang“, noch symbolischer für „Geist“. Auch Führungspersönlichkeiten werden oft mit dem Terminus „Alphatier“ belegt, um ihre Stellung innerhalb einer Gruppe oder Bewegung zu charakterisieren.

So stehen wir für (Neu-) Anfang und konstruktive Veränderungen, verstehen uns aber gleichzeitig als Hüter des Bewahrenswerten. Wir versuchen mit Geist (-reichen) Ideen unsere Kunden zu stärken und ihnen dabei zu helfen, eine Unternehmenskultur zu implementieren, die die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichert.

Wie arbeitet „alphaTeam“?

Unsere Methoden sind außergewöhnlich und sowohl quantitativ als auch qualitativ analytisch. Auf dieser Basis versuchen wir die IST- Situation darzustellen und Klarheit zu schaffen, um dann gemeinsam mit unseren Kunden nach geeigneten Lösungen zu suchen, um Blockaden und Konflikte zu lösen und neue Kraft zu generieren.

Der quantitative Forschungsansatz ist für uns zwar sehr wichtig.  Um vertiefende Einsichten zu gewinnen, um deren Bedeutungen und Funktionen besser zu verstehen, erachten wir es aber als notwendig, reale Beziehungen, Verflechtungen, Interaktionsmuster sowie Kommunikationsmuster durch systemische Methoden zu erfassen. So gelingt es uns Zusammenhänge genauer hervorzubringen.

Für welche Grundsätze steht alphaTeam?

  • Es gibt nur subjektive Wahrnehmungen, keine objektive Wirklichkeit:
    Deshalb ist unser Handeln stets ausgerichtet, neugierig zu fragen, um das Verhalten und das Handeln der Menschen im jeweiligen Kontext zu verstehen. Daraus resultierend bilden wir gemeinsam im Team unsere Hypothesen, stets im Wissen, das wir selbst „nur“ subjektiv als Beobachter, beobachtbares Verhalten in einem kleinen uns zugängigen Ausschnitt beobachten und beschreiben können.
  • Wirkungen können in sozialen Systemen nicht linear vorausberechnet werden:
    Soziale Systeme funktionieren nicht wie Maschinen nach einem strengen Kausalprinzip von Ursache Wirkung. Wir gehen davon aus, dass es innerhalb eines Systems (Individuum, Teams, Organisationen etc.) ständig zu unterschiedlichen Rückkopplungsmechanismen und Kreisläufen kommt, sodass Wirkungen nicht linear vorausberechnet werden können.
  • Veränderungsprozesse brauchen Zeit:
    Wandel kann nicht auf Knopfdruck geschehen. Eine Schwangerschaft kann auch nicht abgekürzt werden, auch wenn der Kinderwunsch noch so groß ist; es bedarf der kindlichen Entwicklung, bis das Kind allein lebensfähig ist und allein auf die Welt kommen kann. Genau so braucht der Ablauf einer Organisationsänderung Zeit, in dem sich die Menschen, Strukturen, die Kulturen und die Verhaltensweisen gleichzeitig entwickeln und ist nicht von heute auf morgen zu bewältigen.
  • Ohne Veränderung kein Wachstum und kein Wachstum ohne Widerstand:
    Unter dem bekannten Motto: „Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein“ verstehen wir Widerstand als menschlich und als ein ganz normales Element von Veränderungsprozessen. Widerstände und Gefühle müssen ihren Platz haben. Wir verstehen Widerstand als Informationsquelle für die wahren Bedürfnisse der Menschen in einer Organisation. Er zeigt Interesse und Betroffenheit der Beteiligten.
  • (Selbst-) Reflexion als Entwicklungsfaktor:
    Selbstreflexion bedeutet das Nachdenken über sich selbst und ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit.

Entwicklung und Veränderung können dort optimal entstehen, wo es Raum für den „freien“ Gedankenaustausch gibt, bei dem die individuelle Integrität gesichert ist. Unsere Intention ist das laufende Hinterfragen unseres Handelns, unserer eigenen Standpunkte und Haltungen, der gewählten Interventionen und Arbeitsweisen, sowohl in unseren Projekten als auch in der Zusammenarbeit im Team.